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2013_Zither-Mag_1

Liebe Leserinnen und Leser, zum ersten Mal halten Sie Zither in Händen, das neue Ma- gazin des Deutschen Zithermusik-Bundes. Über den neuen Namen haben wir nicht lang diskutiert. Die Redaktion war sich einig, dass jeder, der das Heft in die Hand nimmt, so- fort wissen soll, worum es in der Zeitschrift geht. Wir reagie- ren damit auf die traurige Tatsache, dass vielen Menschen, ob in Deutschland oder im übrigen Europa, das Instrument inzwischen fremd geworden ist und nicht wenige, darunter auch Journalisten, nicht einmal mehr wissen, wie man Zither schreibt. Der Aufbau des vorliegenden Magazins zeigt klar, in welche Richtung wir uns bewegen wollen. Zum einen bildet das Heft, wie es sich für eine Verbandszeitung gehört, die Aktivitäten innerhalb der Zitherszene ab – jedenfalls soweit die Redakti- on darüber informiert wurde. Zum anderen stellt Zither viele Menschen vor, deren Geschichte Sie vielleicht interessieren könnte: Zitherspieler und -spielerinnen, Pädagogen und Pä- dagoginnen, Solisten und Solistinnen, Ensembles und Bands, Komponisten und Komponistinnen. Wesentlicher Teil des Blattkonzepts ist die stilistische Viel- falt, in der sich Zitherspieler heute bewegen: Volksmusik, Alte und Neue Musik, Improvisation, Jazz, Rock- und Popmusik – jede Richtung ist wichtig und wertvoll, um die Zukunft des Instruments zu sichern. Daher berichtet Zither über alle Stile und Formen. Um aktive Spieler und Lehrer bei der Literatur- suche zu unterstützen, haben wir die Rubrik Repertoire ein- geführt. Dort bespricht Fredrik Schwenk jeweils fünf Werke der Zitherliteratur. Neuerscheinungen werden im Magazin kurz vorgestellt. Die Notenbeilage StückWerk und der Kalen- der liegen dem Heft als eigene Produkte bei und sind daher noch besser nutzbar als bisher. Natürlich ist die erste Ausgabe nicht perfekt. Wer sucht, fin- det Fehler. Und selbstverständlich können nicht alle Themen, Personen und Aktivitäten, die wichtig, interessant oder neu sind, in einem einzigen Heft behandelt werden. Wir sind aber sehr stolz auf das neue Magazin. An dieser Stelle möchte ich dem Redaktionsteam, Giedre Beckert, Leopold Hurt, Prof. Fredrik Schwenk und Sabine Reithmaier für die vielen Stun- den danken, die sie ins Magazin gesteckt haben. Herzlicher Dank auch an Ina und Marisa Kabon von kabone design, die in enger Zusammenarbeit mit uns das Layout des Magazins und des Internetauftritts entwickelt haben. Noch ein kurzes Wort zu den ersten Seiten des Hefts: In An- ders denken kommen Sie, liebe Leserinnen und Leser, zu Wort. In jeder Ausgabe werden wir manche von Ihnen bit- ten, drei Fragen zu beantworten. Die Zeichnungen, die diese Seiten auflockern, stammen vom vielseitigen Zitherspieler Manuel Kuthan, den wir übrigens auf Seite 36 genauer vor- stellen. Und jetzt sollten Sie mit dem Lesen anfangen. Über Rückmeldungen, ob Anregungen, Kritik oder gerne auch Lob, würden wir uns freuen. Georg Glasl und das Redaktionsteam Editorial FrederikSchwenk GGGGGGGGGGGiediediediediedieddddiediedeerererereeeereeececcecBececBececBecBececBeBeBeeeBeeBeBeBBBBBkert LeopoldHurt |3

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