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2013_Zither-Mag_2

Hallo ihr Macher, herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Premiere un- seres neuen Verbandmagazins. Frank und Iris Bluhm Heute kam die neue Zitherzeitung und sofort möchte ich Ihnen ein großes Kompliment machen. Super gut gelungen die neue Zither-Zeitschrift!!!! Mit Freude neh- men wir jetzt das Heft zur Hand. Auch die separaten Teile für die Noten und der Veranstaltungskalender-also Hut ab-war aber auch wirklich Zeit. Ehrlich gesagt, wa- ren wir schon in Versuchung die Zeitschrift abzubestel- len, aber nun nicht mehr. Ingrid und Otto Meyer aus Wiesloch (bei Heidelberg) Georg Ringsgwandl´s Erfahrungen mit E-Gitarre kom- men mir sehr vertraut vor, ich spiel jetzt auch wieder mehr Zither ! :-)“ Toni Fischer (auf Facebook) Herzlichen Glückwunsch! Die neue Aufmachung unseres Magazins gefällt mir ausgesprochen gut. Modernes Design, übersichtlich, anspruchsvolle Artikel. Ein gutes Aushängeschild für unser Instrument und unsere Musik. Und sicherlich auch attraktiv für Jugendliche. Karl König Wow, das war wirklich eine gelungene Überraschung. Das neue Magazin „Zither“ ist super gelungen. Man spürt die Kraft und Aufbruchsstimmung hinter den Zeilen. Viele der Gedanken und Berichte des neuen Magazins spiegeln sich auch im Prolog meiner Homepage wieder (http://www.pielmeier-zither.de) Walter Pielmeier Hiermit möchte ich allergrößtes Lob aussprechen für die Erstausgabe der Zeitschrift Zither. Meine Erwartun- gen sind weit übertroffen worden. Die Vielfalt der inte- ressanten Beiträge, die Qualität der Layoutgestaltung, viele gut gemachte Fotos, die auf Ausgewogenheit be- dachte Berücksichtigung vieler Stilrichtungen, denen die Zither und die „Zither" Raum bietet, haben mich begeistert. Ich bin mir sicher, dass viele unserer Zitherschüler die neue „Zither" mit in die Schule neh- men und mit Stolz ihren Mitschülern zeigen... Was Bes- seres kann uns nicht passieren. Engelbert Weber Außerdem wollte ich Ihnen sagen, dass ich mir die neue Zeitschrift Zither genauer angeschaut habe und sie sehr gelungen finde. Ich weiß, wie viel Detailarbeit hinter so einer Publikation steckt und kann Ihnen dazu nur gra- tulieren! Das Heft auf diesem Niveau weiter zu führen wird eine Herausforderung sein und ich wünsche Ihnen, dass Sie viele kompetente Mitstreiter haben! Dorothee Göbel M.A. Persönliche Referentin des Präsidenten Referat Presse- und Öffentlichkeit (Leitung) Hochschule für Musik und Theater München Zither. Sehr schön. #01/2013 ein sehr gelungenes Heft. Auch Noten und Kalender als extra Beilagen eine nette Idee. Super Layout, Druck, etcetera. Inhalt auch sehr spannend. Alles Lichtjahre vom alten Saitenspiel des Brieftaubenzüchterverbands Deutschland 1882 e.V. Graham Lack, München Ich bin ganz begeistert von der neuen Zeitschrift Zither. Es freut mich, dass sich hier etwas positiv verändert hat. Auch die ersten Ansichten der DZB-Homepage sind viel- versprechend. Die fotographische Darstellung der Zither finde ich schön. Das alles hat mich bewogen, doch mal zu schreiben. Die Außendarstellung ist heutzutage extrem wichtig und hier ist der richtige Weg eingeschlagen wor- den. Gregor Poertzgen, Koblenz Jetzt haben wir die mit viel Spannung erwartete erste Ausgabe der Zither in Händen und konnten sie gründlich studieren. Ganz herzlichen Glückwunsch! Man spürt den neuen Wind, die Aufmachung ist frisch und viel anspre- chender als das Saitenspiel (obwohl ich das auch immer gern gelesen habe). In meinen Augen fehlen für eine Zukunft der Zither zwei Dinge: 1. Anerkennung der Zither als vollwertiges Instrument 2. Bekanntheit und Sichtbarkeit der Zither in einer breite- ren Öffentlichkeit, besonders in der jüngeren Generation. Deshalb finde ich es wichtig, dass wir uns mit ganz un- terschiedlichen Arten von Musik beschäftigen – gerade auch mit neuer Musik. Dazu ist es notwendig, dass sich mehr zeitgenössische Komponisten für unser Instrument begeistern lassen. Das gelingt uns aber nur, wenn wir auch herausragende Instrumentalisten und Orchester haben, die diese Musik professionelle interpretieren können. Hier stimme ich mit dem Tenor der ersten Ausgabe überein. Auf der anderen Seite sollten wir aber nicht in den fatalen Fehler verfallen, die große Masse der Verbandsmitglieder zu vergessen oder uns glauben zu machen, dass alles in der Vergangenheit schlecht gewesen wäre. Mitnichten! Das größte Problem ist und bleibt jedoch das Image un- seres Instruments. Wenn man in YouTube nach „Zither“ sucht, findet man viel traditionelle Musik und nur sehr wenige gute Videos, die die andere Seite unseres Inst- ruments zeigen. Vorschlag: Zither eröffnet einen Kanal auf You Tube und postet in regelmäßigen Abständen Einspielungen der vorgestellten Spieler, Ensembles Und Orchester. Dr. Wolfgang Haug Wir haben uns sehr über die vielen positiven Zuschriften zur Erstausgabe gefreut und danken allen, auch denen, deren Worte hier keinen Platz mehr fanden, herzlich. Ihr Lob ist Ansporn für uns. Wir nehmen jeden Ihrer Vor- schläge ernst, wenn wir auch nicht alles sofort umsetzen können. Aber wir arbeiten dran. Die Redaktion 93

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