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2014_Zither-Mag_3

recht zu werden, wenn ich nur einzelne Konzerte oder Gruppen hervorhebe wie den Zither Manä oder den ZitherRausch. Es gab so viele Highlights. Was mich per- sönlich auch sehr berührt hat, waren die sphärischen Klänge der Installation von Alois Späth in der Wendelsteinhöhle. Was uns von der Wendelsteinbahn sehr gefreut hat, war einerseits die Tatsa- che, dass diese Veranstaltung bei uns hier am Berg stattgefunden hat und zum anderen, dass dieses doch sehr komplexe Projekt so reibungslos funk- tioniert hat. Claudia Steimle, Wendelsteinbahn GmbH, Werbung und Öf- fentlichkeitsarbeit Die Idee mit der Wendelsteinbahn war sehr gelungen. Das Wetter hatte gut mitgespielt: unten der Nebel, oben die Sonne. ALPsides - die Kombination von Alphorn und E-Zither – hat uns sehr beeindruckt. Berta Wildenstein, Ehefrau eines Zitherspielers aus Singen Am Berg sind alle am Zithern, wie zu Großmutters Zeiten... Linda Kammerer,15 Jahre, Zitherprojekt Südtirol Am Sonntag war nach einer sehr stil- vollen Matinee das eindrucksvollste Erlebnis aber wohl das Durchstoßen der Wolken auf der Fahrt mit der Wen- delsteinbahn bei Zithermusik. In der dann gefühlt ganz anderen Welt auf dem Berg war die Auswahl an musika- lischen Genüssen fast zu groß. Ich habe dadurch aber sehr viele Eindrücke mit- nehmen können. Sabine Hubert vom Bochumer Zitherquartett Gerade während des Sonntags habe ich von verschiedensten Seiten nur positives Feedback gehört. Als Mitwirkende der Formation „ZitherRausch“ bleibt mir vor allem die atemberaubende Aussicht hinter der Bühne im Aussichtsrestaurant Wendelstein in Erinnerung. Vor einer solchen Kulisse auftreten zu können, ist wirklich einzigartig. Das zweite Kurz- konzert, das wir im Jägerstüberl gegeben haben, war ebenfalls eine Freude, da dort alles so spontan, unkompliziert und ent- spannt ablief. Das Festival war somit für uns eine wunderbare Gelegenheit, vor einem ganz speziellen, für mich größ- tenteils unbekannten Publikum spielen zu können. Es ist toll, dass man mit die- sem Instrument so viele Leute begeistern kann. Ein kleiner Wermutstropfen war, dass sich am Sonntag, allerdings erst ge- gen Abend, alles nach und nach auflöste. Manche musikalische Beiträge mussten dadurch mit deutlich weniger Publikum auskommen als zu Beginn des Tages. Ein großes Lob gilt der Organisation und dem „Service“ vor Ort! Allein die kosten- lose Bahnfahrt auf den Wendelstein hat jede Mühe gelohnt. Margit Koziol, ZitherRausch Nicht in der Stubn, sondern im Nebel vor der Mitteralm musizierte die Brannenburger Stubenmusi mit Johanna Antretter, Zither, Ursula Reiter, Gitarre, und Regina Gschwendtner, Hackbrett Die Kerschbam Zithermusi macht Brotzeit D'Housemusi Saitentanz ZitherRausch Frank und Iris Bluhm INNENANSICHT |27

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