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2014_Zither-Mag_3

Liebe Leserinnen und Leser, der Deutsche Zithermusik-Bund hat sich bei Zither am Berg, dem Festival anlässlich unseres 50-jährigen Bestehens, ein- drucksvoll präsentiert. Das zeigt uns nicht nur das große Me- dienecho, sondern auch die positiven Reaktionen der vielen Besucher. Die stilistische Bandbreite, die tollen Konzerte, die Workshops oder Klanginstallationen - im Magazin können Sie nacherleben, wie das alles auf unsere Gäste wirkte. Wer übrigens die drei Jugendkonzerte mit fast 100 begeisterten und begeisternden Zitherspielern und -spielerinnen erlebt hat, weiß, dass wir durchaus optimistisch in die Zukunft der Zither und des Verbandes blicken können. Das Festival hat endgültig einen Schlusspunkt hinter die un- selige, nur auf Ausgrenzung bedachte Diskussion „Zither quo vadis“ gesetzt. Auch die längst lächerlich gewordene Debatte darüber, welche Musik auf der Zither gespielt werden darf, gehört der Vergangenheit an. Die Szene ist - das hat Zither am Berg bewiesen - sehr breit aufgestellt. Es gibt ausgezeichnete künstlerische Konzepte, herausragende Musikerpersönlich- keiten, phantastisch aufspielende Laienmusiker. Und eines ist auch ganz klar geworden: Die Stärke der Zither liegt in ihrer Wandlungsfähigkeit. Sie verkörpert wie kaum ein ande- res Instrument regionale Identität, mischt munter in der zeit- genössischen Musikszene mit, überrascht im Zusammenspiel mit Instrumenten der Alten Musik als unglaublich klang- schöner Mitspieler. Nicht zu vergessen die populäre U-Musik. Auch hier sind längst kreative Köpfe unterwegs. Dass das Festival so geglückt ist und für alle Beteiligten zu einem außerordentlichen Erfolg wurde, ist auch der Arbeit des großartigen ehrenamtlichen Organisationsteams zuzu- schreiben, dem ich nochmals herzlich danke. Doch es bleibt auch künftig viel zu tun. Dies kann nur ge- lingen, wenn die vielfältigen Aufgaben, die zu bewältigen sind, auf mehrere Schultern verteilt werden. Zu unserer großen Freude hat sich eine Reihe von DZB-Mitgliedern bereit erklärt, sich verstärkt zu engagieren: So wird Sandra Dersch- ang, Jugendleiterin im Saarland, künftig die Mitgliederver- waltung des Verbands übernehmen. Nikola Hammon betreut die interne Kommunikation und arbeitet auch in der Re- daktion mit. Giedre Beckert, die sich beruflich anderweitig orientiert, hat ihre Stelle beim DZB aufgegeben, bleibt uns zum Glück aber in der Redaktion erhalten: Sie ist weiterhin für den Kalender zuständig. Um unsere Internetseite küm- mern sich Leopold Hurt, Eva Dörfler und Jörg Lanzinger (eine Auflistung der Zuständigkeiten und die zugehörigen E-Mail-Adressen finden Sie auf Seite 76). Ich danke allen für die zugesagte Unterstützung und freue mich auf eine kreative Zusammenarbeit. Ansonsten würde ich mich freuen, wenn Sie sich, liebe Leser und Leserinnen, ins Magazin mit noch mehr Vorschlägen und Ideen einbringen würden. In der Hoffnung, bald mehr von Ihnen zu hören, wünsche ich Ihnen anregende Konzerte, spannende Seminare und viel Spaß mit der neuen Zither. Ihr Georg Glasl Editorial FrederikSchwenk GiedreBeckertGiedreBeckertLeopoldHurt NicolaHammon |3

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