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2014_Zither-Mag_2 - Leseforum

Am Freitag ist das neue Magazin gekommen. Es ist super geworden!! Wirklich toll! Auch gleich die Titel- seite schaut so einladend erfrischend aus!! Der Bericht vom Festival ist sehr schön dokumentiert und passend mit Bildern bestückt. Da ist keiner zu kurz gekommen, was wahrscheinlich nicht einfach war. Aber auch die anderen Berichte sind sehr interessant. Alles in allem wieder eine sehr gelungene Ausgabe! Pia Grandl (per Mail) Mühldorf Ich möchte dem Team ein großes Kompliment für das letzte Zither-Magazin aussprechen!!! Es ist echt super geworden und kommt hier in Südtirol echt toll rüber. Ein Glückwunsch zum professionellen Auftreten seitens der Lehrerschaft, der Musikschulen (habe es dort auf- liegen lassen), meiner Landesdirektorin Dr. Irene Viei- der, vieler Eltern und natürlich der Schüler, die mit in Bad Aibling waren!! Das habt ihr echt super gemacht!! Reinhilde Gamper (per Mail) Südtirol Dritter Versuch: In unserer Jubiläumsausgabe Zither 2/2013 hatten wir auf der Seite 23 in der Innenansicht „Optimistisch in die Zukunft“ von Michael Brandlmeier ein Foto aus einem Album von Hans Krasser gezeigt, auf dem wir nicht alle Abgebildeten identifizieren konn- ten. In Zither 1/2014 ergänzte Anna Früchtl die Lücken. Allerdings erkannte auch sie eine der abgebildeten Frauen nicht, ihre Mutmaßung, dass es sich um Irm- gard May handelte, erwies sich als falsch. Fotografiert wurde, wie Gertrud Wiegele jetzt richtigstellte, Hilde Bayer, die Ehefrau von Dr. Dr. Jakob Bayer. Die Reihen- folge lautet also: (von links) Rudi May, Willi Woll, Fritz Wilhelm, Else Meder, Hans Krasser, Rolf Mayer-Thibault, Anna Früchtl, Hilde Bayer, Ulrich Oesterle, Dr. Dr. Jakob Bayer und Wilhelm Meder. Auch bei dieser Max-Albert-Büste, die inzwischen den Eingang zum DZB-Archiv in Trossingen bewacht, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Laut Gertrud Wiegele ist der Kopf ein Erbstück des Vereins Max Albert in Berlin-Neu- kölln. Den Verein gibt es nicht mehr, die letzte Vorsitzende war Waltraud Lehmann, die die Büste über Umwege an das Archiv gab. Unklar ist, wann dieser Kopf gefertigt wurde. Noch zu Lebzeiten Max Alberts oder erst später? Laut Gertrud Wiegele erinnert sich Michael Brandlmeier an Erzählungen seines Großvaters Richard Grünwalds, wonach der Kopf schon zu dessen Zeiten sich bei Verbandskongressen regelmäßig auf der Bühne befand und eines Tages plötzlich verschwunden war. Wer weiß Genaueres? Über Nachrichten würde sich das Zither-Team freuen (zither@zitherbund.de). LESERFORUM |85

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