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2015_Zither-Mag_1 - Leseforum

Zu Ihrer neuen Ausgabe Zither möchte ich Ihnen herz- lich gratulieren. Es ist wieder in Aufmachung und Inhalt eine gelungene Ausgabe. Der Artikel „Krieg und Frieden im Volkslied“ von Ulrike Zöller hat mir besonders gefal- len. Gespannt warte ich bereits jetzt auf den zweiten. Ich kann nur sagen: Weiter so! Erich Hinkel (per Mail) Ingelheim Danke vielmals für das super Stückwerk vom letzten Magazin! Ich habe schon ein paar Mal etwas über Frau Dinescu gelesen, deshalb interessierte mich die Beilage sehr. Die Zeichnungen haben mich beim Blättern total neugierig gemacht und z.B. das blaue Rössli hat´s mir angetan. Dann ist das „Hexeneinmaleinzzzz“ direkt bei mir auf dem Notenständer gelandet. Die Stückli sind so herzig, tönen wirklich schön und sind nicht schwer zu spielen. Überhaupt ist das neue Magazin spitze und ihr macht einen tollen Job! Hildegard Pfefferli (per Mail), Zitherverein Zürich Leserumfrage: Soll der Kalender zwei oder vier Mal im Jahr erscheinen? Viele kreative und interessante Vorschläge zur Neuge- staltung und Reformierung unseres Veranstaltungska- lenders in gedruckter Form haben uns in den letzten zwei Monaten erreicht. Sie erinnern sich: Im Kalender 4/2014 erkundigten wir uns, ob Sie darauf Wert legen, den Kalender so wie bisher vier Mal im Jahr zu erhal- ten oder ob Ihnen auch zwei Mal genügen würde. Zehn Prozent der LeserInnen sollten wenigstens bekunden, dass ihnen am viermaligen Erscheinen liegt. Was die Beteiligung angeht, so ist das Umfrageergebnis niederschmetternd: 77 Mitglieder haben sich geäußert, das sind ca. 5,5 Prozent aller DZB-Mitglieder. Die An- nahme, dass die Zitherwelt aus vorwiegend papierlesen- den Menschen ohne Internet bestehen, erwies sich als falsch. Denn von diesen 77 Meldungen gab es nur zwei per Post und sechs meldeten sich am Telefon! Alle ande- ren schrieben E-Mails. Fünf weitere Mitglieder, ebenfalls internetmächtig, wurden bei Treffen persönlich befragt. Von den genannten 77 Teilnehmern sprachen sich 36 für die Publikation von zwei Kalendern pro Jahr und 33 für vier Kalender aus. Somit haben wir im Verhältnis zur Gesamtmenge der Abonnenten (1400) 2,71 Prozent, die sich ein viermaliges Erscheinen des Kalenders wün- schen. Dies lässt den Schluss zu, dass der Kalender nicht im erwarteten Maße gelesen wird, auf jeden Fall aber viel zu wenig, um den von uns betriebenen Auf- wand in dieser Form beizubehalten! Erfreulicherweise ernteten das Magazin und das Er- scheinungsbild des Kalenders in fast allen Antworten großes Lob. Dafür bedanken wir uns herzlich. Na- türlich gab es auch einzelne kritische Töne, die über mangelnde Lesbarkeit des Kalenders klagten oder den Verlust von Informationen befürchteten. Auch sorgen sich manche, dass wir ganz ins Internet abtauchen. Aber keine Angst, das werden wir ganz bestimmt nicht machen. NikolaHammon Stimmen aus der Kalender-Umfrage: - Er ist sehr übersichtlich - man kann diesen im Zitherkoffer mitnehmen (tu ich) - man kann leicht alles farbig markieren - Er kann früher als die Zeitung erscheinen - Habe schon Termine in „Zither" überlesen (Zither- Manä-Seminar 2013 - Es ist auch mangels Echo dann ausgefallen) - Die Zeitung liest man nicht gleich, weil so schön dick. Stefan Breitweg (per Mail) Tolle Arbeit, was ihr da zusammen macht mit der Ausarbeitung des Kalenders und des tollen Magazin Zither. Ich freue mich jedes Mal darüber, . . Nun zu Eurer Frage: Auch in der heutigen Zeit ist es wichtig trotz Computer und Internet die Informationsquelle auf Papier zu belassen. Es gibt auch weiterhin Menschen, die nicht alles über Computer tun. . . Ich finde das in Ordnung mit dem zwei Mal im Jahr Kalender. Sonja Grauf (per Post) LESERFORUM 81

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