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2015_Zither-Mag_1

Karikaturen: Manuel Kuthan Axel Rüdiger, Hessen Frage 1: Sehr wichtig. Wünschenswert wären auch Wettbewerbs- gelegenheiten, um mit anderen Instrumentalisten zusammen in der Gruppe im Wettbewerb zu musizieren. Frage 2: DIE Gelegenheit, ein Programm optimal fertig zu stel- len und zu präsentieren. Sich mit anderen zu messen und seinen Spielstand im Vergleich mit anderen zu erleben. Per Ausschrei- bung werden Schüler und Lehrer gezwungen, sich auch mit unbe- kannter Literatur auseinander zu setzen. Frage 3: Üben, üben, üben. Teile des Programms vorher schon öf- fentlich zu spielen. Auch fachfremden Musikern und Pädagogen wird vorgespielt. Diese werden um ihre Meinung gebeten; even- tuell bitte ich sie um eine Unterrichtsstunde mit dem Schüler. Claudia Höpfl, Bayern Frage 1: Für das Instrument Zither ist die Austragung von Wettbewerben besonders wichtig, um nicht aus dem Blickfeld zu gera- ten, dem Vergleich mit anderen Instrumen- ten standhalten zu können und deshalb nicht von vorneherein abgestempelt zu werden. Außerdem bieten sie den Spielern die Gele- genheit, sich präsentieren und mit anderen Musikern vergleichen zu können. Frage 2: Durch die Teilnahme an einem Wettbewerb entwickelt sich bei mir immer ein großer Ehrgeiz bzw. der Wunsch, gut ab- schneiden zu wollen, deshalb kann ich sehr motiviert in die Übearbeit gehen. Gleichzei- tig habe ich das Gefühl während der Vorbe- reitung weiter voranzukommen, weil man sich über sehr lange Zeit sehr intensiv mit bestimmten Stücken beschäftigt. Frage 3: Ich versuche während der Vorbe- reitung immer das gesamte Programm am Laufen zu halten, jeden Tag einen neuen Schwerpunkt zu setzen, die Stücke nicht immer nach dem gleichen Muster zu üben und auch mal etwas liegen zu lassen, damit es nicht „abgespielt“ wird. Auch versuche ich bereits vorher, die Stücke mindestens einmal vor Publikum zu spielen, um dann nicht im Wettbewerb eine ungewohnte Situation zu haben, wenn plötzlich jemand zuhört. n el- en rei- nbe- Thomas Baldauf, Thüringen Frage 1: Sehr wichtig, da sie die Zither im Kreis der „an- erkannten” und bekannten Instrumente halten. Wie viel Prozent der Kinder und Jugendlichen außerhalb Ober- bayerns kennen wohl heutzutage noch den Klang oder das Aussehen einer Zither? Frage 2: Für meine Schüler bringt die Teilnahme jede Menge Motivation, die gewählten Stücke bestmöglich spielen zu wollen. Frage 3: Die Vorbereitung bedeutet in erster Linie dis- zipliniertes, selbständiges Üben zu Hause. Während des knappen Unterrichtes kann ich nur Anregungen und Im- pulse geben. ANDERS DENKEN |9

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